Unsere Produkte sind Saisonprodukte und nicht immer alle im Sortiment.

Äpfel

Tomaten

Avocado

Getreide

Trauben

Salat

Datteln

Kartoffeln

Pfifferlinge

Sellerie

Aubergine

Pfirsiche

Zitronen

Johannisbeeren

Nektarinen

Paprika

Möhren

Dicke Bohnen

Knoblauch

Kraut

Birnen

und noch jede Menge andere schöne Sachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Äpfel

Äpfel sind, wie viele Früchte, ein Rosengewächs und gehören zu den verbreitetsten Obstsorten. Er stamt ursprünglich aus Zentral- und Westasien. Sein lateinischer Name ist Malus, das Übel – eine Anspielung darauf, dass die Vertreibung aus dem Paradies mit einem Apfel begann. Auch in der griechischen Mythologiue spielt der Apfel eine Rolle: Paris muss jener Göttin, die er für die schönste hält, den goldenen Apfel überreichen. Er entscheidet sich für Aphrodite, die ihm Helena als Bestechung anbietet – der Beginn des Trojanischen Krieges.Äpfel sind ausgesprochen gesund – "an apple a day keeps the doctor away", sagen die Engländer. Es gibt etwa 30000 Apfelsorten, davon allein in Deutschland 2000. Weitere Infos: www.alle-apfelsorten.de


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aubergine

Die Aubergine, auch Eierfrucht genannt, ist ein Nachtschattengewächs. Das Gemüse wird nur gekocht oder gebraten verwendet. Es stammt aus Asien, dort gibt es die Aubergine schon seit 4000 Jahren. Vermutlich brachten sie die Sarazenen mit nach Spanien. Sie ist besonders in der mediterranen und in der orientalischen Küche beliebt – der "Imam bayildi" der Türken, ein Gericht von gefüllten Auberginen, hat es zu Weltruhm gebracht. Auberginen sollten bei Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad gelagert werden.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Avocado

Avocados sind Lorbeergewächse, sie wachsen auf Bäumen, die Pflanze kommt ursprünglich aus Südmexiko, wo sie seit 10 000 Jahren genutzt wird. Der Baum wird heute vor allem in den Tropen, aber auch in Chile, Peru, Australien und einigen anderen Ländern angebaut. Die Früchte werden erst nach dem Pflücken reif – wenn die Schale auf Druck leicht nachgibt, ist die Frucht richtig zum Verzehr. Durch Lagerung zusammen mit Äpfeln kann die Reife beschleunigt werden. Die Avocado haben mit Abstand den größten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Avocados werden, mit Salz, Zitronensaft und Pfeffer gewürzt, roh gegessen, sehr beliebt sind ihre Verarbeitung zu Dips.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Birnen

Birnen gehören zu den Rosengewächsen. Sie kommen in Europa, Nordafrika und großen Teilen Asiens vor. Der Birnbaum wurde bereits von den Babyloniern als heilig verehrt. Man schätzt, dass es heutzutage 5000 Birnensorten gibt. Genutzt wird die rohe Frucht oder der rohe Saft, aber Birnen können auch gut eingekocht, getrocknet oder gemostet oder zu einem Birnenbrand veredelt werden. Birnen werden kurz vor der Vollreife geerntet und danach kühl gelagert, bis sie in den Handel kommen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datteln

Die Früchte der Dattelpalme, einer alten orientalischen Kulturpflanze, werden hierzulande in der Regel getrocknet angeboten. Sie haben einen extrem hohen Zuckergehalt und halten sich deshalb hervorragend. Datteln sind reich an verschiedenen Vitaminen und Mineralien, sie werden gerne mit Speck umwickelt als kleiner Snack serviert oder geben exotischen Gerichten den letzten pfiff.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dicke Bohnen

Die dicken Bohnen gehört zu den Hülsenfrüchten, und an ihr scheiden sich die Geister: Für die einen ist sie Viehfutter (Saubohnen), für die anderen eine Delikatesse (besonders, wenn man nach dem Kochen von den Kernen die dicke, runzelige Hülle entfernt und nur den zartgrünen Kerne isst.) Vorläufer der heutigen dicken Bohne gab es vor 8000 Jahren bereits in Israel. Im Mittelalter war sie in Europa das wichtigste Nahrungsmittel, da sie viel Protein enthält. Heute sind dicke Bohnen eine Spezialität im Rheinland und in Westfalen, aber auch viele Italiener lieben Spaghetti mit dicken Bohnen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Getreide

Roggen:

Weizen

Hirse


 

zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Johannisbeeren

Rote Johannisbeeren, je nach Landschaft auch Träuble oder Ribiseln genannt, gehört zu den Stachelbeergewächsen. Der Name Johannisbeere bezieht sich auf den Johannistag am 24. Juni, wenn die ersten Sorten reif sind. Johannisbeeren stammen aus Osteuropa und Asien, sie schmecken säuerlich-süß, gelten als gesund und lassen sich sehr gut zu Saft, Gelee, Rote Grütze und Kuchen verarbeiten. In manchen Gegenden ist auch Fruchtwein aus Johannisbeeren beliebt. Johannisbeeren kann man im Kühlschrank lagern, sollte sie aber nicht länger als zwei bis drei Tage aufbewahren.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kartoffeln

Kartoffeln – auch Erdäpfel oder Grumbeeren genannt, sind Nachtschattengewächse. Sie stammen ursprünglich aus der Neuen Welt, sind aber mittlerweile ein Hauptnahrungsmittel in Europa geworden. Sie werden nur gekocht, gebraten, fritiert oder gebacken verwendet, denn im rohen Zustand sind sie leicht giftig. Kartoffeln sollten unbedingt dunkel gelagert werden, weil sie sonst grün und damit giftiger werden. Ideale Temperatur für eine Langzeitlagerung sind fünf bis zehn Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit. Weltweit gibt es rund 5000 Kartoffelsorten, die je nach Sorte eher festkochend oder eher mehligkochend sind.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knoblauch

Knoblauch ist ein Lauchgewächs und hilft angeblich gegen Vampire, er ist für viele Gerichte ein wunderbarer Geschmacksverstärker, er beugt hohen Cholesterinwerten vor und senkt dadurch das Arteriosklerose-Risiko. Im Iran ist jahrelang fermentierter Knoblauch ein beliebtes Arzneimittel. Die Pflanze kommt aus Zentralasien und hat sich von dort aus bis nach Europa verbreitet. Die orientalische und die Mittelmeerküche ist ohne Knoblauch kaum vorstellbar. Allerdings riecht der Atem nach dem Verzehr von Knoblauch wegen des Allicin, das darin enthalten ist, für manche Menschen unangenehm. Milch, Petersilie oder Ingwer sollen wenigstens zum Teil helfen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kraut

Weißkraut oder Weißkohl, auch Kraut oder Kabis oder Kappes genannt, gehört zur großen Familie der Kohlgewächse. Er wird im Herbst geernet und lässt sich beispielsweise sehr gut zu Sauerkraut fermentieren. Aber auch als Salat, als Kohlrouladen, als Bayrisches Kraut ist er ein kräftiges Gemüsegericht, das viel Vitamin C enthält. Der Weißkohl scheint in Deutschland in früheren Jahren so verbreitet gewesen zu sein, dass noch heute ide Engländer die Deutschen spöttisch als "Krauts" bezeichnen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moehren

Die Möhre, auch Karotte oder Gelbe Rübe genannt, ist ein Doldenblütler und gehört zu den Wurzelgemüsen. Sie gilt als besonders gesund, weil sie sehr viel Provitamin A enthält. Sie stammt aus Asien und dem Mittelmeerraum, ist aber mittlerweile in ganz Europa nach der Tomate das bedeutendste Gemüse. Biomöhren, bei deren Erzeugung auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln komplett verzichtet wird, eignen sich besonders für Babynahung. Möhren werden gerne als Salat, als Gemüse, in Eintöpfen oder als Würzmittel in Brühen und Saucen verwendet. Sie lassen sich im Gemüsefach des Kühlschranks ohne weiteres zehn Tage lagern. Man sollte allerdings das Grün vorher komplett entfernen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nektarinen

Nektarinen, ein Steinobst aus der Familie der Rosengewächse, sind eigentlich Pfirsiche, aufgrund einer Mutation haben sie allerdings eine glatte Haut, außerdem enthalten sie weniger Wasser und mehr Zucker als die Pfirsiche. Es gab Nektarinen bereits um Christi Geburt in China, Persien und Griechenland. Es gibt um die 100 verschiedene Sorten Nektarinen. Die Früchte reifen nach der Ernte zwar noch nach, wenn sie aber zu früh gepflückt wurden, schmecken sie nie wirklich gut. Reife Nektarinen sind im Kühlschrank einige Tage haltbar. Sie sollten am besten separat gelagert werden, da sie, wie Äpfel, das Pflanzenhormon Ethylen absondern, das andere Früchte schneller reifen und damit verderben lässt.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paprika

Paprika gehören zu den Nachtschattengewächsen, sie werden als Gemüse und als Gewürz (Pepperoni, Chili) verwendet. Es gibt Paprika in vielen Farben von tiefrot bis dunkelgrün, von fast weiß bis fast schwarz und in vielen Formen von schmal und länglich bis fast quadratisch. Das Gemüse enthält viel Vitamin C und viele Spurenelemente. Die Paprika kommt aus Südamerika, sie wurde von den Osmanen nach Europa gebracht, die sie möglicherweise in portugiesischen Kolonien kennengelernt hatten. Mittlerweile wird die Paprika in fast allen Küchen der Welt verwendet. Die so genannte Scoville-Skala gibt Schärfewert einer Paprika an, die zwischen 0 und 2,2 Millionen liegen. Scharfe Paprika wird als Wärmepflaster gegen heuma eingesetzt.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfifferlinge

Der echte Pfifferling gehört zu den beliebtesten Speisepilzen. Er wächst besonders gern unter Fichten und Rotbuchen. Saison ist von Juni bis November. Pfifferinge sollten vor dem Verzehr nicht gewaschen, sondern mit einem Küchenpinsel oder Küchenpapier vorsichtig gereinigt werden. Die Pilze lassen sich braten und dann zusammen mit Salat oder einem Omelett, zu Spaghetti oder in einem Risotto oder in einer Sahnesauce serviert werden. Die Pilze sollten erst nach dem Braten gesalzen werden, um ihnen keine Flüssigkeit zu entziehen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfirsiche

Der Pfirsich – von malum persicum, persischer Apfel - gehört zu den Rosengewächsen und ist ein Steinobst. Es gibt sehr viele verschiedne Sorten, in den letzten Jahren ist der Plattpfirsich, auch Wildpfirsich, Bergpfirsich oder Rundpfirsich genannt, immer populärer geworden. Hauptanbaugebiete sind china, Italien und Spanien. Hildegard von Bingen empfahl den Pfirsich bei verschiedenen Krankheiten – allerdings auch die Anwendung der giftigen Kerne! In China gilt der Pfirsich als Symbol der Unsterblichkeit.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Salat

Alles kann Salat sein – von Nudeln bis Kartoffeln, von Möhren bis Bohnen. Hier soll es um grüne Gartensalate gehen – Eisbergsalat, Kopfsalat, Pflücksalat, Romanasalat und viele mehr. Ihr Merkmal: Die grünen Blätter werden mit einem Dressing nach Wahl vermengt und als frische Vorspeise oder Beilage serviert. Schon die Ägypter genossen Salat, in Mitteleuropa ist der Gartensalat seit Karl dem Großen verbreitet. Salat gilt als ausgesprochen gesund, er liefert Vitamine, Eisen, Folsäure und viele andere wichtige Spurenelemente. Salat kann im Gemüsefach des Kühlschranks einige Tage gelagert werden, am besten in ein mit Wasser und Zitronensaft angefeuchtetes Tuch eingeschlagen.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sellerie

Sellerie gehört zu den Wurzelgemüsen, er ist eigentlich eine Rübe. Sein großer Vorteil: Er wird erst im späten Herbst geerntet und kann in einer Erdmiete oder im kalten Gewächshaus sehr lange gelagert werden. So ist er ein leckerer Vitaminspender im Winter. Seine Verwendung ist vielfältig: Ein Stück Sellerie gehört in jede Suppe und Sauce, er kann, gerne mit Kartoffeln, zu einem leckeren Püree verarbeitet werden, er wird in Pommesgröße geschnitten und mit etwas Öl braun gebraten oder man paniert ihn und serviert ihn als vegetarische Schnitzel. Sehr lecker ist auch der Selleriesalat, und im berühmten Waldorfsalat ist der Sellerie eine grundlegende Zutat.
Neben dem Knollensellerie wird auch der Bleich- oder Staudensellerie gerne in der Küche verwendet. Er passt sehr gut zu chinesischen Gerichten. Im Geschmack ist er weniger kräftig als der Knollensellerie. Übrigens: Auch das Selleriekraut schmeckt sehr aromatisch -- ein bisschen wie Liebstöckel. Feingeschnitten passt es zu vielen Suppen. Sellerie soll übrigens sehr gesund sein, harntreibend wirken -- und im Manne die Liebesglut wecken.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tomaten

Tomaten – auch Goldapfel oder Paradeiser genannt – ist ein Nachtschattengewächs. Xitomatl war das Aztekenwort für die roten, säuerlich-süßen Früchte, die mit den spanischen Eroberern nach Europa kamen. Die Tomaten sind sehr kalorienarm und gesund, das Kraut und der Stielansatz allerdings leicht giftig. Tomaten sind, richtig gelagert bei 13 bis 18 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, mehrere Tage gut haltbar. Manche Sorten mit sehr fester Schale lassen sich sogar mehrere Wochen, am besten luftig aufgehängt, lagern. Getrocknete Tomaten geben vielen Gerichten den letzten Pfiff.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trauben

Trauben gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sie werden frisch als Obst und Saft, getrocknet als Rosinen oder vergoren als Wein gegessen und getrunken. Bereits vor 5000 Jahren produzierten die Ägypter Wein aus Trauen. Angeblich gibt es rund 16 000 Rebsorten, die sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel wachsen. Darum können frische Trauen das ganze Jahr über angeboten werden. Trauben sollten im Kühlschrank aufbewahrt, aber möglichst frisch gegessen werden.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitronen

Zitronen bringen Frische in die Küche, Salat, Kuchen, aber auch Fleisch und Suppen werden würziger mit einem Spritzer Zitronensaft oder etwas abgeriebener Zitronenschale. Heiße Zitrone ist ein beliebtes Hausmittel zur Vorbeugung von Erkältungen, ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt sei`s gedankt. Selbst als Hautpflegemittel und zum Putzen eignet sich Zitronensaft. Die Zitrone, die möglicherweise aus Indien stammt, gibt es nachweislich seit dem Mittelalter im Mittelmeerraum.


zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück